Das Schmarotzertum greift um sich

Gerade in den Wintermonaten wird immer wieder allzu deutlich, so darf ich sagen, dass der arme Mensch in deutschen Landen über nicht einmal das geringste Maß an redlicher Leidensfähigkeit verfügt.
Sie alle kennen den durchschnittlichen Obdachlosen, der des Sommers bevorzugt in Innenstädten herumsitzt und die dortige Umgebung wirkungsvoll verschandelt:


Garstige Vagabunden zerstören das Stadtbild

Nun bleibt allerdings zu fragen: wo pflegt sich dergestaltes Volk während der Wintermonate herumzutreiben? Die Antwort ist einfach, weis jedoch den redlichen Menschen trotzdem zu schockieren: in sogenannten sozialen Einrichtungen vegetiert es vor sich hin, beispielsweise in der Bahnhofsmission, wo es mit Freuden auf Kosten des Steuerzahlers teure Wassersuppe und ähnlich luxuriöse Speisen verköstigt.


„Alkohol nur in Massen“ – ein beliebtes Sprichwort unter Obdachlosen

Nun werden sie sich gewiss sagen: „Was der hochverehrte Herr Dr. Leimhuber hier schreibt, ist ja sehr wahr, doch was sollen wir gegen diese bösen Obdachlosen tun?“
Eine Frage, an der bisher sämtliche Regierungen gescheitert sind, was nicht weiter zu verwundern weis, gilt doch dies für die meisten diätfremden Fragen.
Allerdings, auch das sollte den aufmerksamen Leser von Redlichkeit-anschnur.org nicht sonderlich erstaunen, habe ich nach reiflicher Überlegung ein ebenso einfaches, wie geniales Lösungskonzept erarbeitet: Auch die Massen der deutschen Obdachlosen werden mittlerweile von der garstigen deutschen Jugend dominiert.
Wir alle wissen nun Folgendes: eine der herausragendsten Eigenschaften der Jugend findet sich in einer latenten Beeinflussbarkeit. Nahe liegt nun dem Menschen von Verstand, diese Mitläufernatur des gemeinen Jungspundes zu nutzen, und redliche Herren unter das Bettelvolk zu schleusen, die dort den Gedanken verbreiten, es sei „kühl“, wie die Jugend sagt, des Winters nicht dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen, sondern sich ein keusches Plätzchen beispielsweise unter einer Brücke der eigenen Wahl auszusuchen und dort zu nächtigen.
Wie das Jugendvolk nun einmal so ist, wird es sich nun umgehend einreden, ganz von allein auf einen „kühlen“ Gedanken gekommen zu sein, und seine Gesäßmasse unter den zahlreichen Brücken unseres redlichen Landes platzieren, woraufhin die Bahnhofsmissionen geschlossen werden dürfen.

Sie sehen: keineswegs ist es so unmöglich, wie die bösartigen Sozialisten und glauben machen wollen, dass örtliche Bettelvolk zur Genügsamkeit zu erziehen.

Hochachtungsvoll
Dr. Traugott Leimhuber


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