Grüß Gott liebe Gemeinde.


Ich möchte heute einmal die Ehe ansprechen, das Thema Kinder und die Rolle der Frau, welche ja heutzutage vom ideal mehr als nur abgewichen ist.


Heutzutage ergibt sich für mich ein erschütterndes Bild in unserer Gesellschaft. Ehen werden geschlossen und geschieden, als wäre es nur mal eben so eine Formsache auf dem Amt. Von der Heiligkeit dieses Sakramentes bemerkt man gar nichts mehr. Selbst vor dem wilden Zusammenleben in sogenannten „Eheähnlichen Verhältnissen“ schreckt man heutzutage nicht mehr zurück. Auch ist es wohl längst in Vergessenheit geraten, das Kinder das Ergebnis einer Ehe sein sollten, ein Geschenk.
Nicht so wie heute, wo selbst unverheiratete Paare sich über Nachwuchs erfreuen, oder wo sogar Kinder bereits Kinder bekommen Potzdonner.
Womit wir gleich noch zum Thema Unzucht kommen, welche heute in unserer Gesellschaft durch Medien und Sozis ja schon als eine Alltäglichkeit dargestellt wird, so das bereits Jugendliche ohne Hemmungen und sich Gedanken zu machen Unzucht treiben. Potzdonner, da kann es einem glatt die Zornesadern auf die Stirn treiben beim Gedanken daran.

Selbst die Rolle der Frau hat sich gewaltig verändert in den letzten Jahren, allerdings nicht unbedingt zum positiven hin, ganz im Gegenteil.
Dank einem unmöglichen Frauenzimmer namens Alice Schwarzer, streben Frauen heute plötzlich nach Karriere, erlauben es sich eigene Meinungen zu haben und diese auch noch öffentlich zu vertreten. Sie drängen plötzlich in Berufe vor, welche von Anbeginn der Menschheit an den Männern zugedacht waren, denken sie können es genauso gut oder sogar plötzlich besser. Sie drängen auf die Straße, sind zu Tausenden als unberechenbare Geschosse mit dem KFZ unterwegs. Ja selbst in Chefetagen sind heute schon Frauenzimmer anzutreffen, allerdings nicht nur als Sekretärin oder Kaffeedame wie es sich gehören würde. Nein, sie drängen selbst in den Chefsessel vor, und fahren ein Unternehmen nach dem anderen durch ihr Unvermögen logische Zusammenhänge zu erfassen an die Wand.

Haushalt, Kindererziehung und der Ehemann werden vollkommen vernachlässigt Potztausend.

Alles das Machwerk dieser Alice Schwarzer, dem Weib gewordenen Satan.

Der menschgewordene Mephisto, die Sat des Bösen in Gestalt eines Frauenzimmers

Hier ein paar Bilder, welche zeigen wohin es führt wenn Frauen meinen sie können Führen bzw. welch seltsame Blüten dieser ganze Emanzipationskokolores schon getrieben hat. Selbst die den Frauen von der Natur gegebene Art des Wasserlassens wird nun schon in Frage gestellt Potztausend, der Haushalt verkommt, die Kinder verwahrlosen.



Sowas hat es früher nicht gegeben sapperlot!


Die Ehe ist ein Bund fürs Leben vor Gott. Dies sollten sich heiratswillige Leute einmal durch den Kopf gehen lassen.
„Was Gott vereint soll man nicht trennen“, diesen Spruch sollten sich jene Leute als Grundsatz für ihr weiteres Leben setzen.



Die Ehe ist ein Sakrament der katholischen Kirche, und somit etwas Heiliges das man nicht entweihen darf. Dieses Sakrament stellt den Grundstein für ein keusches, redliches und glückliches Zusammenleben bis zum Tode dar. Und so sollte es auch gehalten werden Potzdonner. Vor der Ehe leben die Partner gefälligst Zuhause bei ihren Eltern oder zumindest in getrennten Wohnungen. Ein zusammenleben ohne Trauschein stellt eine Sünde vor dem Herrn dar, merken Sie sich das. Und gleich noch dazu, es gibt keine Unzucht vor der Ehe! Dies ist ebenfalls eine schwere Sünde, und außerdem bekommt man dadurch Geschlechtskrankheiten. Schließlich sind wir zivilisiert, und sind nicht bei den Hottentotten oder Heiden.

Erst nach der Heirat ist dann auch ans Zeugen von Kindern zu denken, denn sie sollen ja das Ergebnis einer Ehe sein. Das der Akt der Zeugung dabei nicht als Spaß gedacht ist, sollte eigentlich ebenfalls bekannt sein, aber es kann nicht oft genug wiederholt werden heutzutage. Es ist eine sehr ernsthafte Angelegenheit, bei der Freude, Spaß oder gar Lust überhaupt nichts verloren haben, so wie im wahren Leben auch.



Auch sollten beide Ehepartner selbstverständlich dabei ihre Kleidung anlassen und dazu das Licht ausschalten. Schließlich will man sich nicht die Augen durch eventuell gesehenes unkeusches verderben.
Meine eigenen Eltern z.B., wenn ich dies kurz erwähnen darf, haben sich in 80 Jahren Eheglück nicht ein einziges mal unbekleidet gesehen.
Der eigentliche Akt sollte dann auch sehr schnell vollzogen sein. Auf die Art ist eine keusche Zeugung gewährleistet, und man versündigt sich auch nicht vor dem Herrn.



Beide Ehepartner sollten sich gegenseitig Achten und Ehren, so wie sie es in dem Schwur vor dem Priester Kund getan haben. Womit wir auch schon zu den Pflichten der Frau kommen, und wie sie sich eigentlich zu benehmen hat Potzdonner.

Die Ehefrau sollte ihrem Gatten stets eine treue und fleißige Hausfrau sein, was natürlich auch Fertigkeiten und Kenntnisse auf dem Gebiet der Hauswirtschaft voraussetzt, welche die Frau sich gegebenenfalls vor der Ehe noch aneignen sollte. Leider sind derlei Fertigkeiten bei Frauen oder jungen Damen heutzutage eine Seltenheit. Verlangt man eine keusche Tasse Kaffee oder gar einen redlichen Braten, dann kommt es zum Gehirngau Potztausend.

Auch sollte Sie ihrem Gatten stets Dankbar sein, denn schließlich ist er es, der ihr durch Beruf und Arbeit ein Dach über dem Kopf bietet, womit der Gatte auch seinen Beitrag zur Ehe bereits mehr als genügend erbringt.

Hier ein paar Beispiele für redliche Ehefrauen, die wissen was sich gehört für eine brave Maid.



Selbst bei den muslmanischen Horden und den Kuhtreibern Indiens weiß man wie eine Frau sich zu benehmen hat.



Die Erziehung der Kinder ist natürlich ebenfalls Aufgabe der Frau, denn schließlich ist sie ja den ganzen Tag Zuhause. Das Vermitteln von Keuschheit und Glaube sollte dabei an oberster Stelle stehen. Neben der Hausarbeit, Kochen usw. bleibt dafür ja auch mehr als genug Zeit. Selbst die Einkäufe sollten schnell zu erledigen sein, wenn man sich zügig durch den Supermarkt bewegt.
Das von vielen Hausfrauen so bekannte im Supermarkt herumstehen und tratschen mit anderen Frauenzimmern, ist sowieso eine äußerst unredliche Angewohnheit, fühlt man sich bei diesem Anblick doch stets an einen Stall voll Hühnern erinnert.

Ihrem Mann sollte die Ehefrau stets ergeben und dienlich sein. Sie sollte ihm auch nicht widersprechen, eine unredliche Angewohnheit die heute nahezu jedes Frauenzimmer inne zu haben scheint. Ihr sollte nicht nach solch Unsinn wie Karriere dürsten, sie braucht keinen sogenannten Spitzentschob, sie braucht kein KFZ deren Funktion und Bedienung ihre kognitiven Fähigkeiten eh übersteigt.

Der Mann sollte der Frau natürlich stets ein guter Herr sein. Sie braucht Führung und Kraft, und wenn es den Bedarf hat, sollte er mit ihr auch ins Gericht gehen, denn nur so lernt sie.

Um Ihnen meine Herrschaften das Zusammenleben schon einmal in den Grundzügen zu vereinfachen, habe ich die Biblischen Eheregeln auf einer anschaulichen Bildtafel zusammengestellt. Diese zeigt Ihnen zehn Gebote, nach welchen sich das Eheleben ganz nach dem Denken unseres Herrn und Schöpfers gestalten läßt. Sie finden die Bildtafel links oben in der Auswahl.

Richtet man sich danach, ergibt sich der Rest nahezu von selbst, und es steht einem lebenslangen Eheglück nichts im Wege, an welchem selbst der Herr unser Gott seinen Gefallen finden wird.

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles gute und hoffe Sie nächsten Sonntag in der heiligen Messe zu treffen. Wenn Sie noch Fragen oder Probleme haben sollten, kommen Sie doch in unser Nachrichtenbrett oder schreiben Sie mir einen elektrischen Brief.

deMarcus@redlichkeit-anschnur.org

Ihre werte heilige Inquisition, Theodore Kardinal de Marcus




Baron Jesus Maria von Friedel Konteradmiral a.D. Bodo von Klotz Dr. Traugott Leimhuber Ferdinand Birnbaum Baldian Loth Kardinal Theodore de Marcus