Grüß Gott geehrter Stehsegler und Stehseglerin.

Wenn Sie mir erlauben, möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen meine Herrschaften.

Mein Name ist Theodore Kardinal de Marcus. Ich wuchs in einer streng katholischen Familie auf, und fand im kindlichen Alter von 25 Jahren meinen Weg zu Gott, nachdem ich vorher ein fauler Bengel war, der glaubte die Welt bestünde nur aus Feiern und Haschgift. Die strenge Hand meines Vaters und der Rohrstock darin brachten mich alsbald dennoch auf den richtigen Weg und in ein Priesterseminar, wo ich beschloss Gott zu dienen.

Meine Priesterzeit verlebte ich erst im löblichen München, nach meiner letztendlichen Ernennung zum Kardinal kam ich im Vatikan unter, und noch heute bin ich viel zwischen Deutschland und dem Vatikan unterwegs in Namen der katholischen Kirche und der Redlichkeit.

Als Priester unterrichtete ich kurze Zeit Religion in einer Hauptschule und anschließend in einem Priesterseminar. Aufgrund meines strengen aber stets interessanten Unterrichts, Schwätzer und Faulenzer hatten bei mir und meinem Rohrstock keine Schanze, handelte ich mir Dank einiger jugendlicher Rüpel den Namen „Großinquisitor“ ein, der mir bis heute erhalten blieb. Mittlerweile gefällt mir der Name selbst, sagt er doch von Anfang an aus, das Luder, Faulenzer, Strolche und Kriminelle bei mir nichts zu lachen haben. Selbst ein paar meiner Priesterkollegen im Vatikan nennen mich so, oftmals sagen sie auch „Eine Inquisition könnten wir wahrlich wieder gebrauchen", wie wahr.
Dennoch tanzte der Rohrstock ausgiebig auf den Hintern der Namensgeber. HEUREKA !!

Wie ich schon erwähnte, bin ich heute viel unterwegs im Kampfe für die Kirche und Redlichkeit, stets meine Bibel und den Stock im Anschlag. Schon so manchem Luder habe ich die Unzucht ausgetrieben, schon so manchem Strolch habe ich durch eine hochnotpeinliche Befragung seine Untaten entlockt und die Leute entsprechend gezüchtigt.

Und zu tun gibt es wahrlich genug.

Unzucht, Drogen, Dummheit und Faulheit, die sprichwörtliche Dekadenz macht sich breit in unserer Gesellschaft.

Heutzutage gilt es als Schick, uneheliche Kinder zu zeugen, aus purer Lust Unzucht zu betreiben, ja selbst in andersherumsexuellen „Beziehungen“ und „Gemeinschaften“ zu leben.
Ich aber sage euch:



Die Jugend ist heutzutage ganz besonders dekadent und vor allem dumm. Es werden Drogen und Alkoholika in Massen konsumiert, Unzucht getrieben, geklaut, gefaulenzt, Rentner auf der Strasse angepöbelt.
Ich aber sage euch:



Statt Keuschheit und Zurückhaltung, propagiert man heute Verhütung und Abtreibung, die Pille statt der Bibel, Kondome statt guter Schulbildung, Sexualkunde statt keuschem Elternhaus.
Ich aber sage euch:



Statt dem Volke die Kirche wieder nahe zu bringen, propagiert man in Schule, Politik und Medien solch Unsinn wie Religionsfreiheit, lässt den Leuten die freie Wahl der Religion, lässt ihnen somit die Wahl sich aufs Übelste zu versündigen.
Ich aber sage euch:



Ich könnte beliebig weitermachen, allerdings wäre dies dann kein Vorstellungstext mehr, sondern wohl eher ein Buch über die Gesellschaft und deren Verfall. Aber Sie werte Herren und Damen, sehen hiermit einen kleinen Ausschnitt aus meiner Arbeit, die Kirche und die Redlichkeit wieder unter das Volk zu bringen.
Es gibt noch viel zu tun.

Wenn Sie Fragen haben zur Kirche und zur Erziehung, oder haben Sie jemanden, der gezüchtigt werden muß, dann wenden Sie sich ruhig vertrauensvoll an mich. Ich stehe Ihnen zur Verfügung.

Sie können auch per elektrischem Brief mit mir in Kontakt treten, wenn Sie eine vertrauliche Beratung wünschen:
deMarcus@redlichkeit-anschnur.org

Ihre werte heilige Inquisition



Baron Jesus Maria von Friedel Konteradmiral a.D. Bodo von Klotz Dr. Traugott Leimhuber Ferdinand Birnbaum Baldian Loth Kardinal Theodore de Marcus