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Das Internetz - die wahre Geschichte





Des Öfteren kommt es gerade hinsichtlich des Internetzes zu einigen Irritationen, Potztausend!

Nur allzu oft wird man als redlicher Mensch mit den Gerüchten konfrontiert, das Internetz sei in der Tat eine Erfindung der ausgesprochen garstigen Moderne, zunächst von Wissenschaftlern, um sich auf diesem Wege rascher austauschen zu können.

Allein: hierbei handelt es sich um ausgemachten Unfuge, genau aus diesem Grunde ist es mir ein ausgesprochenes Anliegen, Ihnen einen historischen Abrisse über die wahre Historie dieses außergewöhnlichen Mediums zu präsentieren, Potzdonner!

Die Anfänge desselben liegen bereits im Vorletzten Jahrhundert, in der Tat war es Rittmeister von Bollmeister-Borré, welcher dereinst den Grundsteine für dies’ bemerkenswerte Medium zu legen die Ehre besaß, hatte sich es dieser doch zur Angewohnheit gemacht, sich stets einen besonders dümmlichen Rekruten als Überbringer von kurzen Depeschen zu halten, diese pflegte er stets als „Post-Esel“ zu bezeichnen. Der Aufmerksame Leser mag bereits die Ähnlichkeit zum heute gebräuchlichen Terminus der „E-Post“ konstatieren, welcher sich in der Tat auf nämlichen Begriffe gründet.


Rittmeister von Bollmeister-Borré - Ein Pionier

Der Grundstein war somit gelegt, auch wenn es bis zum Internetze im heutigen Sinne noch ein recht weiter Weg war, hier sollte der große Pionier Franz-Xaver Nasenlöchler nicht unerwähnt bleiben, kam dieser doch Anno 1867 auf den glorreichen Gedanken, seiner Leidenschaft für die Kleintierzucht eine besondere Würdigung zuzudenken.


Franz-Xaver Nasenlöchler - seine Gewebeseite legte den Grundstein

Als gelernter Webermeister machte er sich umgehend an die Erstellung eines großen Banners, welches seine berüchtigten „10 ehernen Gesetze der Frettchenhaltung“ enthielt, diese brachte er sodann an der Vorderfront seines Hauses an.

Die Erste Gewebeseite war geboren!

Freilich war diese erste Gewebeseite dereinst noch keiner breiteren Öffentlichkeit zugänglich, jedoch erregte diese neuartige Erfindung im Heimatorte des Herrn Naselöchler bereits einiges Aufsehen, nicht ganz umsonst bezeichnete man diese alsbald als „Stadtgespräche von Klein-Diedelbrunn“.


Auch die RA-Heimseite wurde nach der Nasenlöchlerschen Methode erstellt

Aufgrund des großen Erfolges erweiterte Nasenlöchler sein Angebot schon bald mit einem Ratgeber zur Kreuzung von Wühlmäusen sowie einem Ellaborate über ein adäquates Vorgehen bei Hamster- Diaröh, das erste Aufdatum war somit erfolgt.

Freilich würde es in diesem Falle deutlicht den Rahmen sprengen, Ihnen nunmehr den gesamten Übergange zum Internetze en Detail darzulegen, jedoch war es mir doch ein Anliegen, jene zu unrecht vergessenen Pioniere des Internetzes einmal in adäquater Art und Weise mit der zweifellos wohlverdienten Würdigung zu bedenken.

Ihr
Baron von Friedel

Baron Jesus Maria von Friedel Konteradmiral a.D. Bodo von Klotz Dr. Traugott Leimhuber Ferdinand Birnbaum Baldian Loth Kardinal Theodore de Marcus