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Heute möchte ich mich insbesondere an die Damen unter Ihnen richten, wobei einige von den hier anzutreffenden Frls. das Damenhafte bislang leider nur sehr Lückenhaft beherrschen, Potztausend!

Nun, sei es wie es will, ich brauche Sie!

Mein keuscher Titelladen wurde zuletzt immer zeitintensiver, was mir den Schluss nahe legte, dass es an der Zeit sei, eine redliche Sekretärin einzustellen, zumal ich hiermit einen kleinen Beitrag zur gespannten Arbeitsmarktsituation in unserem Lande zu leisten, wenngleich die Sozi-Unholde den Karren ohnehin bald endgültig in den Dreck fahren werden, sollte sich nicht in Bälde etwas Grundlegendes ändern, Potzdonner!

Nun, sei es wie es will, kommen wir zu den Grundvoraussetzungen:

- Hundertprozentige Unterordnung - Arbeitswut - Genügsamkeit, vornehmlich in finanziellen Belangen - Grundlegende Heimrechnerkenntnisse - Freundlicher Umgang mit der Kundschaft, auch wenn diese Ihren gesellschaftlichen Status erst durch einen Titelkauf erlangen muss

Sollten Sie sich angesprochen füllen, so können wir sogleich zum zweiten Teil des redlichen Tests schreiten, hier würde ich Sie freundlichst bitten, mir einige Fragen zu beantworten, und gewissenhaft ausgefüllten Bogen sodann in diesem Faden anschnur zu stellen, Potztausend!

Bitte kreuzen Sie die jeweils zutreffende Antwort an.



1.Die Neunschwänzige Katze ist…

( ) Die wichtigste Neuerung in der Menschenführung seit Erfindung des Lehnswesens und der Daumenschrauben

( ) So ein Unfug, eine Katze hat doch nur einen Schwanz

( ) Was ist eine Katze?



2. Mein Chef (der redliche Herr von Friedel) muss in dringenden Geschäftsbelangen für einige Zeit verreisen, ich…

( ) telephoniere umgehend sämtlichen Ludern in meiner Bekanntschaft, um eine wilde und unkeusche Feier im keuschen Titelladen abzuhalten und treibe mit einem dahergelaufenen Strauchdieb Unzucht auf dem Schreibtische des Herrn von Friedel

( ) weiss um die redlichst motivierende Wirkung der Neunschwänzigen Katze und erledige meine Arbeit in der Abwesenheit meines Chefs (der hochgeschätzte Herr von Friedel) noch gewissenhafter und schneller

( ) gehe umgehend nachhause, schließlich kann mein Chef mich nicht sehen. Bis zu meiner Rückkehr werde ich Hip-Hüpf hören und mir Seifensendungen ansehen



3.Mein Chef (der verehrenswerte Herr von Friedel) hat heute schlechte Laune. Ich…

( ) bin redlichst erschüttert und biete ihm umgehend an, mich dem Herrn Inquisitor zur Verbrennung zur Verfügung zu stellen, um zur Besserung der Befindlichkeit meines Mäzens beizutragen.

( ) sage dem alten Dödel, dass ich auch meine Probleme habe ( gestern wollte keiner der Unholde in der von mir häufig frequentierten Lokalität mit mir Unzucht treiben), und er solle sich nicht so anstellen

( ) verstehe die Frage nicht, ich kaufe ein „W“



4.Im redlichen Titelladen herrscht wieder einmal das blanke Kaos, mein Chef (der leibenswerte Herr von Friedel) ist unredlichst im Stress. Ich…

( ) poche dringlichst auf meinen Feierabend, und lasse den alten Sack alleine, der wird das schon machen.

( ) Koche dem armen Herrn von Friedel umgehendst ein einfaches Fünf Gänge Menü und schicke ihn sodann nachhause, ich werde die Nacht durcharbeiten, um die Arbeit redlichst zu bewältigen

( ) habe einen Zahnarzttermin



5.Wenn ich mich selbst beschreiben müsste, dann…

( ) Würde ich mich als durchaus keusche und redliche Person charakterisieren, welche durch Ihr jahrelanges Leben im Kloster harte Arbeit mehr als gewohnt ist.

( ) würde ich die Ausgabe des Spieljungen vorzeigen, für welche ich mich unzüchtigst entkleidete.

( ) würde ich die Musik der Unzuchts-Pistolen als Vergleich heranziehen




Nun, meine Damen, ich hoffe auf eine zahlreiche Teilnahme und auf die zufrieden stellende Ausfüllung dieses kleinen Fragebogens, und verbleibe

Ihr
Baron von Friedel

Baron Jesus Maria von Friedel Konteradmiral a.D. Bodo von Klotz Dr. Traugott Leimhuber Ferdinand Birnbaum Baldian Loth Kardinal Theodore de Marcus