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Am heutigen Tage möchte ich mich insbesondere an die redlichen Eltern unter Ihnen richten, Potztausend!

Sie, die Sie sich nach gewiss langer, sowie reiflicher Überlegung dazu entschlossen haben, die garstige Qual der Unzucht (obschon man in diesem Falle wohl korrekter von „Zucht“ sprechen sollte), werden nämliche Situation gewiss zur Genüge kennen:

Sie haben sich soeben entschlossen, sich in ein nahe gelegenes Geschäfte zu begeben, um einige Einkäufe zu erledigen, schließlich ist es die gottgewollte Aufgabe einer Ehefrau und Mutter, stets für die adäquate Versorgung der redlichen Sippe Sorge zu tragen.

Nun wird Ihr Kindlein, sollten Sie sich bei der Erziehung desselben strengstens an Richtlinien redlicher Kapazitäten auf dem Felde der Kindererziehung gehalten haben, sich Ihnen mit gesenktem Blicke nähern, und mit leiser, schüchterner Stimme an Sie wenden, und die geradezu symptomatische Frage stellen: „Werte Frau Mutter, wären Sie, sollte es Ihnen möglich sein, so freundlich, mir eine kleine Überraschung mitzubringen, möglichst etwas keusches, sittsames, und mit redlichem Lebertrane, und es mir sodann in meine Kinderhütte zu reichen?“

Nun, werte Eltern, bislang kamen Sie in solch einem Falle kaum umhin, Ihren Spross auf Entschiedenste darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei um drei Wünsche handele, welche das garstige Balg in seiner der Jugend eigenen Vorwitzigkeit als einen zu tarnen versuchte, und diesen sodann mit dem Rohrstocke abzustellen, Potzdonner!

Meine Damen und Herren, endlich ist es nunmehr möglich, dieser unbefriedigenden Situation auf eine Weise zu begegnen, für welche selbst das Wörtlein „Redlich“ eine garstige Untertreibung darstellt:

Baron Friedels redliche Titelüberraschung!

Baron Friedels Titelüberraschung: Eine redliche Maulschelle in jedem 7 Ei
Umhüllt von einer redlichen Kruste aus keuschem Lebertrane, versetzt mit schmackhaftem Melissengeiste, enthält nämliche Kinderfreude in jedem siebten Eie einen redlichen Titel aus dem speziell für Halblinge konzipierten Sortimente „Mein erster Titel“.

Unter anderem sind ausgesprochen redliche Titel, wie der eines „Schulhofkönigs“, eines „Klassenklauns“, oder auch eines „Speichelleckers am keuschen Lehrkörper“ enthalten.

Zudem befinden sich in jenen eiern, welche nicht in die Kategorie „siebtes solches“ einzuordnen sind kleine Geschenke, wie beispielsweise ein redlicher Psalm, oder gar eine schmackhafte Feige (die Jugend schwärmt nun einmal für süße Leckereien).

Zusätzlich ist in jeder Titelüberraschung ein redlicher Zahlen-Kot zu finden, welcher, eingegeben in eine speziell zu diesem Zwecke erstellte Heimseite, einen redlichen Singkursus mit Maria sowie Margot Hellwig Freizuschalten vermag.

Sie sehen – auch Wünschen garstiger Kindlein kann man durchaus mit einer gewissen Keuschheit begegnen, entscheiden auch Sie sich für „Baron Friedels keusche Titelüberraschung“, demnächst zu finden beim Gemischtwarenhändler Ihres Vertrauens!

Ihr
Baron von Friedel

Baron Jesus Maria von Friedel Konteradmiral a.D. Bodo von Klotz Dr. Traugott Leimhuber Ferdinand Birnbaum Baldian Loth Kardinal Theodore de Marcus