Sehr geehrte Damen und Herren,

insbesondere bei Jugendlichen stehen Körperverunstaltungen hoch im Kurs. Es handelt sich um eingebrandte Bilder ("Tätowierung"), Bohrer ("Piercing") und Brandmale ("Branding").

Die höchste Popularität haben die Bohrer. Sie werden vorzugsweise im Ohr, im Bauchnabel, teilweise auch in der Nase, Unterlippe, in der Zunge oder Augenbraue getragen. Es handelt sich um Metallobjekte, die in die keusche Haut hineingebohrt werden. Dabei wird allerdings gesundes Gewebe zerstört. Die betroffenen Hautpartien sterben ab. Beim Hineinbohren treten außerdem gefährliche Bakterien ein. Die Folge sind lebensgefährliche Infektionen! So kann beispielsweise ein Ohrring zum Absterben des gesamten Ohres führen! Ferner besteht die Gefahr, dass löbliche Nerven durchtrennt werden, so dass es zu Lähmungen kommen kann. Immer häufiger hört man auch von Verunstaltungen der Genitalien. Die besonders große Gefahr hierbei ist, dass Bakterien beim Begattungsakt übertragen werden und so auch den Partner niederstrecken!

Dieser Unhold hat sich gleich mehrere Bohrer zugelegt.

Tätowierungen sind eingebrandte Bilder, deren Motive man selber bestimmen kann. Meist handelt es sich um satanistische, ketzerische Motive. Waren es früher meist nur Seeleute, die sich einen Anker auf den Arm brennen ließen, so findet man heute in nahezu jeder Gesellschaftsschicht Gebrandmarkte. Auch hier besteht eine große Infektionsgefahr! Die eingebrandten Bilder sind übrigens ein lebenslanger Begleiter - diese Körperverunstaltung lässt sich nicht rückgängig machen!

Dieser Satanistische Symbole sind ein sehr beliebtes Motiv.

Besonders hartgesottene Unholde brennen sich mit glühenden Metallobjekten irgendwelche Zeichen in die Haut. Das kann der Anfangsbuchstabe des Namens des Partners sein, ein satanistisches Symbol oder auch ein Datum. In der Regel haben die Betroffenen einen Hang zur Depression und sind selbstmordgefährdet.

Dieser Unhold ist ein Ketzer.

In manchen Fällen lassen sie sich sogar Metallobjekte unter die Haut implantieren. Abgesehen von der Infektionsgefahr kann es auch durch ein "Wandern" des Fremdkörpers zu lebensbedrohlichen Ausfallserscheinungen kommen.

Diese Körperverunstaltungen sind immer ein Zeichen von Gewaltbereitschaft, Dummsinn und Widerspenstigkeit. Die Rabauken fühlen sich "dazugehörig", kühl und auserlesen. Sie wollen in der Gesellschaft eine Elite darstellen. Sie geben für diesen dämonischen Schmuck ihr gesamtes Taschengeld aus.

Ich fordere:
  • ein absolutes Verbot aller Körperverunstaltungen
     
  • regelmäßige Leibeskontrollen bei allen Jugendlichen
     
  • harte Strafen für alle verunstalteten Unholde sowie psychiatrische Behandlung
     


Baron Jesus Maria von Friedel Konteradmiral a.D. Bodo von Klotz Dr. Traugott Leimhuber Ferdinand Birnbaum Baldian Loth Kardinal Theodore de Marcus