Sehr geehrte Damen und Herren,

immer häufiger trifft man auf Menschen, die andersherum (Fachbegriff: homosexuell) sind.Hier möchte ich über diese Neurose aufklären.

Unter Homosexualität versteht man das Begehren des gleichen Geschlechts. Liebt ein Mann einen Mann, so ist er schwul. Liebt eine Frau eine Frau, so ist sie lesbisch. Die Homosexualität geht jedoch noch über das partnerschaftliche Verlangen hinaus. Die Betroffenen treiben sogar Unzucht mit dem gleichen Geschlecht!

Andersherumme sind meist nicht beziehungsfähig. Ihr Verhältnis zu ihren Mitmenschen ist gestört. Das liegt weniger an ihrer sexuellen Andersartigkeit, sondern mehr an ihrem ausgefallenen Verhalten, welches einen normalen Umgang mit ihnen nahezu unmöglich macht. Knaben verhalten sich weibisch, neigen zu übertriebenen, unberechenbaren Reaktionen und können es nicht ertragen, nicht im Mittelpunkt allen Geschehens zu stehen. Mädchen hingegen verhalten sich kerlartig und in höchstem Maße gewalttätig. Ferner sind Homosexuelle meist gesellschaftliche Außenseiter. Ihre unzüchtigen Gelüste befriedigen sie mit sog. "Strichern", wo sie sich mit gefährlichen Geschlechtskrankheiten (auch EIMS, englisch = AIDS) anstecken.

Gewisse redliche Tugenden sind den Andersherummen auch fremd. Beispielhaft möchte ich den Ehrgeiz nennen. So gehen homosexuelle Personen keiner redlichen Arbeit nach, sondern versuchen sich meist als Künstler. Damit ist in sehr vielen Fällen auch ein Abrutschen ins Drogenmilieu verbunden.

Die Homosexualität kann keinesfalls gottgewollt sein. Zweck einer jeden partnerschaftlichen Lebensgemeinschaft soll es sein, eine Familie zu gründen. Dies ist bei andersherummen Verbindungen nicht der Fall. In der jüngeren Vergangenheit forderten Homosexuelle immer wieder, Kinder adoptieren zu dürfen. Kinder müssen aber in mustergültigen Familien aufwachsen. Ihnen muss die redliche Familie vorgelebt werden! Dieses ist in andersherummen Partnerschaften jedoch ausgeschlossen.

Die Ursachen für die Homosexualität sind meist in der Kindheit zu finden: Fehlende Spielkameraden, Erziehung durch die Mutter, keine geschlechtstypische Erziehung (z.B. spielten Schwule in ihrer Kindheit oft mit Puppen), verfrühte Unzucht usw.

Homosexualität weist die gleichen Merkmale wie eine Neurose auf. Die Betroffenen betrachten ihre Neurose als Gabe Gottes, haben keine sexuelle Identität, leiden unter extremen Gemütsschwankungen und lehnen gleichaltrige Geschlechtsgenossen ab. Das mag an der Angst davor, sich mit dem Anderen messen zu müssen, liegen.

Seit den 80er Jahren kann man von einem Umsichgreifen der Homosexualität sprechen. Als die Betroffenen mit dem Aufkommen des Privatfernsehens erstmals die Möglichkeit hatten, für sich Reklame zu machen, bekannten sich immer mehr Menschen zum Andersherumsein. Heute organisieren sie sich in verschwörenden Verbänden, um ihre unredlichen Forderungen (Ehe, Adoption, Steuervorteile usw.) durchzusetzen. Der alljährlich stattfindende Christopher-Straßen-Tag ist eine gigantische Werbeparade der Schwulen und Lesben. Insbesondere verbreiten sie, dass Homosexualität angeboren sei und dass sie sich glücklich fühlten. Seine Erkrankung zu verleugnen und zu verherrlichen, ist typisch für die Neurose. Die Entwicklung ist sehr beängstigend! Seit Jahren ist ein Geburtenrückgang zu verzeichnen, die sozialen Sicherungssysteme stehen vor dem Kollaps.

Jedoch gibt es Hoffnung für alle Betroffenen, wie folgender Zeitungsartikel zeigt:





Baron Jesus Maria von Friedel Konteradmiral a.D. Bodo von Klotz Dr. Traugott Leimhuber Ferdinand Birnbaum Baldian Loth Kardinal Theodore de Marcus