Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Jahren hat die Anzahl der Drogendelikte in Deutschland massiv zugenommen. Der Handel mit Drogen wie Marihuna, Kanabis und Extrahasi gehört mittlerweile zum Schulalltag und hat vor der Justiz nur noch den Status eines Vergehens. Unter den Jugendlichen gilt als kühl und angesehen, wer sich zum sogenannten "Kiffen" bekennt. Die Entwicklung führt dahin, dass diese Drogen eines Tages legalisiert werden und ebenso wie löbliches Pilsbier oder eine Pfeife Einzug in die deutschen Wohnstuben halten werden.

Die sogenannten "Kiffer" konsumieren Hanf, Marihuna und Kanabis in Form von Scharnieren (englisch = Joints). Das sind trichterförmige Zigaretten, die mit diesem diabolischen Unkraut gefüllt sind. Sie beschreiben ihren Rauschzustand als entspannend und inspirierend. Die Wahrheit jedoch ist, dass unzählige Gehirnzellen abgetötet werden. Langzeitschäden sind dauernde Halluzinationen, Schizophrenie, Hirnbrand, epileptische Anfälle, Zahnfäule bis hin zu Sprachlähmungen und Verlust der Sinne.

Sogenannte Krämer (englisch = Junkies) spritzen sich erhitztes, hoch gefährliches Heroin in ihre Adern. Nicht selten versetzen sie sich eine zu hohe Dosis und sterben eines qualvollen Todes. Insbesondere in verrotteten Rotlichtvierteln ist es keine Überraschung mehr, einen dahingesiechten Herointoten aufzufinden. Hinzu kommt, dass viele Krämer am "Erworbenen Immunmangelsyndrom" (EIMS, englisch = AIDS) erkrankt sind.

Gesellschaftlich stehen die Drogenverbraucher im Abseits. Meist sind sie Kriegsdienstverweigerer, Künstler, Umweltaktivisten, Studenten oder Journalisten. Auch mit der Körperhygiene nehmen sie es meistens nicht so genau und sehen daher oft recht verwahrlost aus. Markant sind insbesondere die sogenannten Schreckenszöpfe (englisch = Dreads), ein verfilzter Bart, ein penetranter Körpergeruch und verfaulte Zähne.

Ihr Lebenswandel ist schlicht und ergreifend verdammenswert: Sie sind heidnisch, hören diabolische Felsen-, Hipfhüpf- und Knallmusik und fallen stets als ungehobelte Rüpel auf. Das Irrwitzige ist, dass die meisten Drogenverbraucher nicht wegen der Drogen polizeibekannt sind, sondern wegen anderer Verbrechen wie z.B. Ladendiebstahl, Körperverletzung, Nötigung und Sachbeschädigung.

Seit längerem fordern die Drogenverbraucher eine Legalisierung von Hanf, Marihuna und Kanabis mit den abenteuerlichsten Begründungen. Das meist genannte Argument ist, dass doch auch Alkohol und Zigaretten gestattet seien und das doch auch Rauschmittel seien mit zum Teil noch schlimmeren Folgen. Das ist jedoch ausgemachter Humbug. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass beispielsweise ein löbliches Pilsbier sogar gesundheitsfördernd ist. Es tut Herz und Kreislauf gut. Lediglich Alkoholmissbrauch (also Alkohol trinken in Aussicht auf den Rauschzustand) ist gesundheitsschädlich. Hingegen bewirkt bereits die kleinste Menge Marihuna (auch Hanf und Kanabis), dass der Verbraucher nicht mehr Herr seiner Sinne ist und dadurch nicht nur sich, sondern auch seine Mitmenschen gefährdet. Diese Drogen machen süchtig, kriminell ("Beschaffungskriminalität") und stumpfsinnig. Früher oder später führt es zur gänzlichen Isolation (Arbeitslosigkeit, Freunde und Verwandte wenden sich ab), da man nur noch ein geistiges Wrack ist.

Ich fordere:
  • Hausdurchsuchungen bei allen "gefährdeten" Gruppen (Jugendliche, Studenten, Journalisten, Umweltaktivisten usw.)
  • Harte Strafen für alle Drogenverbraucher, -besitzer und -händler
  • Personenkontrollen auf allen Straßen und Plätzen
  • Anbauverbot von Marihuna, Kanabis, Hanf, Haschisch und den anderen Unkräutern

Sagen auch Sie "Nein" zu:

diabolischen Hanfpflanzen
Extrahasi
Scharniere
Heroin
Kanabis


Baron Jesus Maria von Friedel Konteradmiral a.D. Bodo von Klotz Dr. Traugott Leimhuber Ferdinand Birnbaum Baldian Loth Kardinal Theodore de Marcus